Über dies und das: Infos aus der Region

In Bad Laasphe, Feudingen, Landkreis, Marburg by RedaktionLeave a Comment

Sperrung wegen Forstarbeiten

Durch großflächige Forstarbeiten aufgrund der Borkenkäfer-Problematik ist aktuell der Bereich um die Lahnhelle von Sperrungen betroffen. Die 1. Etappe des Lahnwanderwegs (Lahnquelle bis Feudingen) sowie die Rothaarsteigspur Ilsetalpfad verlaufen durch dieses Gebiet und sind bis zum Ende des Jahres komplett gesperrt! Das Betreten der gesperrten Wege ist verboten und lebensgefährlich. Die Stadt Bad Laasphe warnt: „Bitte halten Sie sich an die Sperrungen und betreten Sie die Wege nicht!“

Sperrung Oberstadt

Für die Sicherheit der Fußgänger wird die Zufahrt zur Marburger Oberstadt an der Einmündung Untergasse-Hirschberg an den vier Samstagen vor Weihnachten für den gesamten Fahrverkehr gesperrt. Die Sperrung betrifft den 27. November sowie den 4., 11. und 18. Dezember jeweils in der Zeit von 10 bis 19 Uhr. Der Anliegerverkehr bis zum Kornmarkt ist davon ausgenommen.

Mehrere hintereinander wartende Taxen
Menschen mit Schwerbehinderten-Parkausweis und Taxen sind beispielsweise von der Sperrung ausgenommen. (Symbolfoto)


Ebenso sind Menschen mit Schwerbehinderten-Parkausweis und Taxen von der Sperrung ausgenommen. Ansonsten wird die Zufahrt in die Oberstadt nur in Notfällen gestattet.

Weitere Sperrung

Auf dem Radweg entlang der Landesstraße 3089, Neue Kasseler Straße, zwischen Marburg und Wehrda beseitigt Hessen Mobil gerade Schadstellen in der Asphaltoberfläche. Voraussichtlich noch bis morgen Freitag, 26. November, muss daher der Rad- und Gehweg, der parallel zur L 3089 verläuft, auf Höhe der B 3-Anschlussstelle Marburg-Wehrda, Zufahrt in Fahrtrichtung Kassel, voll gesperrt werden. Eine Umleitung wird aufgrund der Kürze der Arbeiten nicht ausgeschildert.

Letzer Markt?

Am kommenden Samstag, 27. November, findet wieder ein Markt in Bad Laasphe statt. In der Zeit von 8 bis 12 Uhr bieten regionale Händler und lokale Erzeuger auf dem Wilhelmsplatz ihre Waren an. Nützliches und Schönes kann dabei genauso gut erworben werden wie frische Lebens- und Genussmittel.
Der Markt am kommenden Samstag ist der vorerst letzte, der im Rahmen der mehrmonatigen Probephase stattfindet. Ob der zusätzliche Markttag künftig fest in der Lahnstadt etabliert wird, soll im nächsten Jahr entschieden werden.

Neue Sprechstunden

Dirk Terlinden möchte im kommenden Jahr Sprechstunden für die Bürgerinnen und Bürger der Lahnstadt anbieten. Das kündigte der Bad Laaspher Bürgermeister jüngst an. In der ersten Jahreshälfte 2022 soll es jeweils schon mal einen Termin für das Banfetal, für das Obere Lahntal und für die Kernstadt geben. Die genauen Daten und das organisatorische Prozedere werden zu gegebener Zeit kommuniziert,

Gegen Todesstrafe

Am 30. November wird das Marburger Rathaus grün angestrahlt. Damit macht die Stadt Marburg ihre Haltung sichtbar – für die Achtung der Menschenrechte und der Menschenwürde. „Eine Welt, in der die Menschenwürde und humanitäre Werte großgeschrieben werden, kann es nur ohne die Todesstrafe geben. Dafür machen wir uns stark“, sagt dazu Marburgs Oberbürgermeister Thomas Spies.

grün illuminiertes Marburger Rathaus
Das Marburger Rathaus wird am 30. November aus gegebenem Anlass grün illuminiert. (Foto: Georg Kronenberg)

Sie beteiligt sich als eine von rund 300 Städten in Deutschland am Aktionstag „Städte für das Leben, Städte gegen die Todesstrafe“.

Besuch der Zeche

Sechst- bis Achtklässler der Realschule Schloss Wittgenstein besuchten jetzt die Zeche Zollverein. Im Rahmen des Programms „Ankommen und Aufholen nach Corona“ des Landes NRW, waren dies seit langem die ersten Bildungsfahrten der Schule.  In einer Führung lernten die Schüler an beiden Tagen die einst größte und leistungsstärkste Steinkohlezeche der Welt kennen.

Schulklasse vor einem Zechengebäude
Endlich wieder mal eine Bildungsfahrt: Die Schlossschülerinnen und -schüler genossen das Event. (Foto: privat)

Förderwagen, Transportbänder sowie gigantische Maschinen galt es zu bestaunen. „Es waren spannende Tage an einem Ort, der einst 12.000 Tonnen Kohle am Tag förderte und seit 2001 in die UNESCO-Weltkulturerbe-Liste aufgenommen wurde“, hieß es. In jedem Fall habe dieses Ziel der Bildungsfahrt Wiederholungspotential.

Kommentar verfassen