Schenkbarsches Haus Museum: endlich wieder offen

In Biedenkopf, Kunst und Kultur by Redaktion

Das Schenkbarsche Haus Museum Biedenkopf ist endlich wieder besuchbar. Aber: Vorlage eines aktuellen negativen Tests, einer Genesenen-Bescheinigung oder eines Impfpasses ist Pflicht; eine medizinische Maske ist in den Innenräumen obligatorisch. Eine Voranmeldung unter mail@kaiser-kalligraphie.de  oder 06461-891 80 ist notwendig.

altes Fachwerkhaus in enger Gasse
Es besteht die Möglichkeit, Bücher von Autoren aus dem Schenkbarschen Haus zu erwerben oder zu bestellen.

Dann steht aber einer Führung durch die spätmittelalterlichen und frühneuzeitlichen Innenräume sowie das Ikonenmuseum nichts mehr im Wege. Eintritt wird nach wie vor nicht erhoben. Die Führungen dauern etwa eine halbe Stunde.
Am Sonntag, 13. Juni, um 15 Uhr findet die erste historische Stadtführung dieses Jahres vom Denkmalbrunnen auf dem unteren Marktplatz aus durch die Oberstadt Biedenkopf statt.

„Klamauk, Klamauk“

Auch hier gelten die bekannten Regeln, die Teilnehmerzahl ist auf zehn Personen beschränkt. Die Führung dauert etwa eine Stunde, das Schenkbarsche Haus kann im Rahmen dieser Führung aufgrund der zu hohen Personenzahl leider noch nicht wieder besichtigt werden. Die Teilnahme kostet fünf Euro pro Person. Auch hier ist eine Voranmeldung obligatorisch.

historische Küche mit Holzofen und alten Utensilien
Die Schwarze Küche im Schenkbarschen Haus: Einblicke in alte Zeiten. (Fotos: privat)

Das Schenkbarsche Hoftheater Biedenkopf nimmt seine Proben wieder auf mit dem neuen Stück „Klamauk, Klamauk“ von Christoph Kaiser. Wer Lust hat, neu einzusteigen, wäre jetzt genau richtig. Informationen über die Gruppe, unsere Stücke und den Film „1631 – Der Tod der Biedenköpfer Hexe Henrich Sangen“, über Probenzeiten und Bedingungen und eine Möglichkeit sich zu melden finden sich hier.