Die Polizei sucht Zeugen im Hinterland

In Biedenkopf, Polizeiberichte, Wallau by Redaktion

Diebstahl in Wallau:

Die Tat ereignete sich in Wallau, und zwar am Samstag, 13. Februar, zwischen 1 und 17 Uhr. Ein Dieb hat in diesem Zeitraum aus der Gartenhütte eines Anwesens in der Unteren Hainbachstraße ein Fernsehgerät und Lautsprecher gestohlen. Die Polizei hofft nun auf Zeugen des Transports oder Verladens der gestohlenen Elektronikteile. Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizei Biedenkopf.

Unfallflucht in Biedenkopf

Vermutlich beim Vorbeifahren beschädigte ein noch unbekanntes Fahrzeug den linken Außenspiegel eines schwarzen Renault Megane. Der Renault parkte zur Unfallzeit am Freitag, 12. Februar, zwischen 11 und 11.15 Uhr in der Hainstraße auf einem der Parkplätze vor dem Haupteingang zum DRK-Krankenhaus.
Das verursachende Fahrzeug fuhr vermutlich stadteinwärts. Hinweise bitte an die Polizei Biedenkopf, Telefon 06461-929 50.

Defekter Computer?

Die Polizei warnt vor verdächtigen Anrufen durch angebliche Microsoft-Support-Mitarbeiter. Besonders im Raum Wittgenstein, aber auch im Hinterland haben zuletzt mehrere Personen Anrufe dieser Betrüger erhalten. „Bei mir rufen sie jede Woche ein- oder mehrmals an“, sagt beispielsweise eine Frau aus Breidenstein.
Die Betrüger gaukeln ihren Opfern vor, dass ihr Computer von einem Virus befallen ist. Während des Gesprächs wird das Opfer aufgefordert, verschiedene Einstellungen und Installationen am Computer vorzunehmen. So wird den Tätern ein Fernzugriff auf den Rechner ermöglicht – somit können die Täter den Computer ohne Zugriffsmöglichkeit des Opfers bedienen. Im Anschluss werden die Betroffenen aufgefordert, Bankdaten und TAN-Nummern für die dann kostenpflichtige Hilfe einzugeben. Mithilfe dieser Daten tätigen die Betrüger Überweisungen auf fremde Konten.

Polizei warnt

Die Polizei warnt: „Geben Sie niemals Bankdaten, TAN-Nummern oder Auskünfte zu Ihren Vermögensverhältnissen weiter. Sollten Sie verdächtige Anrufe erhalten, legen Sie einfach auf und rufen die 110 an. Sollten sie den Anrufern bereits Fernzugriff ermöglicht haben, trennen sie ihre Internetverbindung und lassen ihren Computer fachkundig auf mögliche Schadsoftware überprüfen!“ Auf keinen Fall solle man Zahlungen vornehmen.