Spielen, staunen, informieren: News aus dem Landkreis

In Marburg, Veranstaltungen by Redaktion

Energetische Sanierung:

Die Stadt Marburg veranstaltet einen Infoabend zur energetischen Sanierung und Fernwärme. Bürgermeister Wieland Stötzel lädt für Dienstag, 26. November, um 19 Uhr in das Erwin-Piscator-Haus, Biegenstraße 15, in Marburg, ein.
Neben der Ausstellungseröffnung „Dachdämmung – Schwachstellen beseitigen“ der Hessischen Energiespar-Aktion (HESA) gibt es Informationsstände mit Beratungsmöglichkeiten im Foyer und drei Fachvorträge rund um die Themenbereiche energetische Sanierung und Fernwärme.

Spieleabend in der Bücherei

Zum Spieleabend laden die Stadtbücherei Marburg und der Verein Spielebrücke am Mittwoch, 27. November, ab 18.30 Uhr in die Stadtbücherei Marburg, Ketzerbach 1, ein.
Es werden neue Spiele für Jung und Alt vorgestellt, die der Verein Spielebrücke als Weihnachtsgeschenke empfiehlt. Für jeden Geldbeutel und Spielgeschmack ist etwas dabei: vom günstigen Kartenspiel bis zu exklusiven Holzspielen, von Spielen für eine Person bis zu solchen für große Runden und von kurzen Spielen mit leichtem Zugang bis zu komplexen abendfüllenden Titeln.
Der Eintritt ist frei; und alle Spiele werden fachkundig erklärt.

Relief zur Erinnerung

Im Foyer des Einkaufszentrums „2M Marburg Mall“ hat es seinen neuen Platz bekommen: das Relief „Kosmisches“ des Marburger Künstlers Volker Benninghoff. Dieses zierte zunächst ab 1975 die Fassade des ehemaligen Ahrens-Einrichtungshauses an der Gutenbergstraße und war bis 2017 am Außenbau des zuletzt als „Allianzgebäude“ bekannten Geschäftshauses platziert. Oberbürgermeister Dr. Thomas Spies es nun an der westlichen Innenwand im Hauptfoyer der „Marburg Mall“ enthüllt.

Oberbürgermeister Thomas Spies (li.) enthüllte zusammen mit Richard Nüster das restaurierte Relief. (Foto: Heiko Krause, Stadt Marburg)

Das Relief ist ein herausragendes Beispiel der Kunst Volker Benninghoffs. Er war der Gründer des Marburger Künstlerkreises, aus dem der Kunstverein hervorgegangen ist. Er ist in der Zeit nach dem Krieg eine der bedeutendsten Figuren der Marburger Kunstszene gewesen. Das Kunstwerk hatte einige Gebrauchsspuren, unter anderem durch Taubenkot, aufgewiesen und wurde daher aufwendig restauriert.