Projekt bringt Bürger und Stadtoberhaupt zusammen

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Ob das auch was fürs Hinterland wäre? Langsam wird’s eine sehr gute Tradition: die „3.000 Schritte mit dem Oberbürgermeister“ bei denen Thomas Spies in Marburg jeweils diese Schritte mit Vertretern von Gruppen und Vereinen macht um dabei über das zu sprechen, was unter den Nägeln brennt. Diesmal teilten die Schritte die Mitglieder der „Selbsthilfegruppe Epilepsie Marburg“. Es wurde über Aufklärung dieser Krankheit, Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) und andere Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen gesprochen.

Oberbürgermeister Spies war bei der Aktion „3.000 Schritte“ diesmal mit Mitgliedern der Selbsthilfegruppe Epilepsie Marburg unterwegs. (Foto: Heiko Krause, Stadt Marburg)

Los ging es am Bahnhof, der auch gleich das erste Stichwort bot: „Eine gute Anbindung ist sehr wichtig, denn viele von uns dürfen wegen der Erkrankung gar keinen Führerschein machen“, erklärte dazu Sabine Failing von der Selbsthilfegruppe. Im Gespräch wünschten sich die Mitglieder der Selbsthilfegruppe mehr Aufklärung über ihre Erkrankung, damit etwa Lehrer/innen, aber auch Mitarbeitende anderer Einrichtungen entsprechend bei Betroffenen reagieren können.

„Gesunde Stadt“

Die Aktion „3.000 Schritte mit dem Oberbürgermeister“ ist Teil des Projekts „Gesunde Stadt“. An wechselnden Orten sind alle Interessierten eingeladen, gemeinsam etwas für die Gesundheitsvorsorge zu tun und Bewegung somit zum Thema zu machen.

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