„Im Westen nichts Neues“ – jetzt im Landratsamt

In Kunst und Kultur, Marburg, Veranstaltungen by Redaktion

Erich Maria Remarques Roman ist das wohl bedeutendste Antikriegsbuch des 20. Jahrhunderts. Mechthild Grabner und Metin Turan werden die einzigartig wundervolle Sprache des weltberühmten Klassikers in einer szenischen Lesung auf die Bühne bringen.

Mechthild Grabner und Metin Turan werden den weltberühmten Klassiker in einer szenischen Lesung auf die Bühne bringen. (Fotos: Neven Allgeier)

Im Rahmen der Europa-Woche liest das Hessische Landestheater am Montag, 6. Mai, um 19.30 aus Remarques Werk „Im Westen nichts Neues“. Die szenische Lesung findet im Tagungszentrum des Landratsamtes statt (Im Lichtenholz 60, Marburg-Cappel). Die Lesung ist geeignet für Menschen ab 15 Jahren; und der Eintritt ist frei.

Klassiker der Weltliteratur

Die Lesung richtet sich an Menschen, die nicht weghören und nicht wegschauen sondern sich Remarques schmerzlichen Bildern stellen wollen. „Im Westen nichts Neues“ schildert die Schrecken des Ersten Weltkriegs aus der Sicht eines jungen Soldaten an der Westfront. Obwohl Remarque selbst das Buch als unpolitisch bezeichnet hat, ist es als Antikriegsroman zu einem Klassiker der Weltliteratur geworden.